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Habeas Viscus

Author: Alexander G. Weheliye
Publisher: Duke University Press
ISBN: 0822376490
Size: 12.16 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Habeas Viscus focuses attention on the centrality of race to notions of the human. Alexander G. Weheliye develops a theory of "racializing assemblages," taking race as a set of sociopolitical processes that discipline humanity into full humans, not-quite-humans, and nonhumans. This disciplining, while not biological per se, frequently depends on anchoring political hierarchies in human flesh. The work of the black feminist scholars Hortense Spillers and Sylvia Wynter is vital to Weheliye's argument. Particularly significant are their contributions to the intellectual project of black studies vis-à-vis racialization and the category of the human in western modernity. Wynter and Spillers configure black studies as an endeavor to disrupt the governing conception of humanity as synonymous with white, western man. Weheliye posits black feminist theories of modern humanity as useful correctives to the "bare life and biopolitics discourse" exemplified by the works of Giorgio Agamben and Michel Foucault, which, Weheliye contends, vastly underestimate the conceptual and political significance of race in constructions of the human. Habeas Viscus reveals the pressing need to make the insights of black studies and black feminism foundational to the study of modern humanity.

Foucault

Author: Gilles Deleuze
Publisher:
ISBN: 9783518286234
Size: 75.65 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Common Wealth

Author: Michael Hardt
Publisher: Campus Verlag
ISBN: 3593391694
Size: 78.65 MB
Format: PDF, Docs
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In der momentanen Krise wächst das gesellschaftliche Unbehagen am Kapitalismus. Viele Menschen fragen jetzt nach einer menschlicheren Alternative des Zusammenlebens. Eine Gesellschaft jenseits von Maximen wie Profit, Konkurrenz und Besitzdenken - ist das möglich? Michael Hardt und Antonio Negri, Autoren des Bestsellers äEmpireä, entwickeln in ihrem neuen grossen Werk einen provozierend optimistischen Gesellschaftsentwurf. Dieser beruht nicht mehr auf dem neoliberalen Gegensatz von Privatbesitz und öffentlichem Eigentum, sondern auf der Idee des Gemeinsamen (äcommonä). Ressourcen wie Wasser, Luft und Pflanzen und immaterielle Güter wie Wissen und Information gehören uns allen. Wenn wir sie teilen, wird der Weg frei für eine gerechtere Gesellschaft, an der alle partizipieren können. Im Streit um das politische Profil des 21. Jahrhunderts bieten die Autoren ein zentrales Gegengewicht zu all jenen, die uns weismachen wollen, dass die derzeitige Politik- und Wirtschaftsform die einzig mögliche sei.

Undeutsch

Author: Fatima El-Tayeb
Publisher: transcript Verlag
ISBN: 3839430747
Size: 20.74 MB
Format: PDF, Mobi
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Nach Jahrzehnten scheinbarer Stabilität stolpert Europa in jüngster Zeit von Krise zu Krise. Hier zeigen sich die Folgen einer einseitigen Geschichtsaufarbeitung, die nach dem Mauerfall postfaschistische und postsozialistische Narrative zu einer westlich-kapitalistischen Erfolgsgeschichte verband, während die koloniale Vergangenheit unbeachtet blieb. Fatima El-Tayeb zeigt die Auswirkungen dieses Prozesses anhand des Beispiels deutscher Identität: Immer wieder werden rassifizierte Gruppen - insbesondere Schwarze, Roma und Muslime - als »undeutsch« produziert, als Gruppen, die nicht nur nicht zur nationalen Gemeinschaft gehören, sondern diese durch ihre Anwesenheit gefährden. Ein postmigrantisches Deutschland braucht daher nicht nur neue Zukunftsvisionen, sondern auch neue Vergangenheitsnarrative.

Kritik Der Schwarzen Vernunft

Author: Achille Mbembe
Publisher: Suhrkamp Verlag
ISBN: 3518738488
Size: 12.27 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Der globale Kapitalismus hat seit seiner Entstehung immer schon nicht nur Waren, sondern auch »Rassen« und »Spezies« produziert. Ihm liegt ein rassistisches Denken, eine »schwarze Vernunft« zugrunde, wie der große afrikanische Philosoph und Vordenker des Postkolonialismus Achille Mbembe in seinem brillanten und mitreißenden neuen Buch zeigt. In kraftvollen Linien zeichnet Mbembe die Genese unserer Gegenwart nach, indem er darstellt, wie sich der globale Kapitalismus seit dem Beginn der Neuzeit aus dem transatlantischen Sklavenhandel entwickelt hat. In dieser Zeit steigt Europa zum Zentrum der Welt auf und kreiert die Figur des »Negers«, des »Menschen-Materials«, der »Menschen-Ware«, die über den »schwarzen Atlantik« gehandelt wird. Mit dem Abolitionismus, der Revolution in Haiti, dem Antikolonialismus oder der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung kommt zwar seit der Aufklärung eine erste globale Welle der Kritik an der Sklaverei und der »schwarzen Vernunft« des Kapitalismus auf. Dieser breitet sich jedoch in seiner neoliberalen Spielart unaufhaltsam weiter aus und überträgt die Figur des »Negers« nun auf die gesamte »subalterne Menschheit«. In diesem Prozess des »Schwarzwerdens der Welt«, so die radikale Kritik Mbembes, bilden auch Europa und seine Bürger mittlerweile nur noch eine weitere Provinz im weltumspannenden Imperium des neoliberalen Kapitalismus.

Homo Sacer

Author: Giorgio Agamben
Publisher: Suhrkamp Verlag
ISBN: 351878420X
Size: 39.40 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Der homo sacer ist die Verkörperung einer archaischen römischen Rechtsfigur: Zwar durfte er straflos getötet, nicht aber geopfert werden, was auch seine Tötung sinnlos und ihn gleichsam unberührbar machte – woraus sich der Doppelsinn von sacer als ›verflucht‹ und ›geheiligt‹ ableitet. Giorgio Agamben stellt im Anschluß an Foucault und als philosophische Korrektur von dessen Konzept der Biopolitik die These auf, daß Biopolitik, indem sie den Menschen auf einen biologischen Nullwert zurückzuführen versucht, das nackte Leben zum eigentlichen Subjekt der Moderne macht. Ausgehend von Carl Schmitts Souveränitätskonzept, kommt Agamben zu einer Interpretation des Konzentrationslagers als »nomos der Moderne«, wo Recht und Tat, Regel und Ausnahme, Leben und Tod ununterscheidbar werden. In den zwischen Leben und Tod siechenden Häftlingen, aber auch in den Flüchtlingen von heute sieht er massenhaft real gewordene Verkörperungen des homo sacer und des nackten Lebens. Die philosophische Begründung dessen, daß diese Möglichkeit keineswegs nur historisch ist, hat eine Diskussion entfacht, die weit über Italien und Europa hinausreicht.