Download journal of the american bankers association in pdf or read journal of the american bankers association in pdf online books in PDF, EPUB and Mobi Format. Click Download or Read Online button to get journal of the american bankers association in pdf book now. This site is like a library, Use search box in the widget to get ebook that you want.



Heir To Empire

Author: Carl P. Parrini
Publisher: University of Pittsburgh Pre
ISBN: 0822975777
Size: 29.37 MB
Format: PDF, Docs
View: 1915
Download and Read
In this book, Carl P. Parrini examines the evolution of United States economic diplomacy during a critical period in world history. After World War I, leaders were poised to begin “The American Century”, when the United States would assume the dominant role as the world's foremost political, economic and military power. This was to be achieved by establishing harmonic relations with other nations-allowing leverage on minor economic goals, while maintaining U.S. interests on major objectives. This theory of foreign policy is often attributed to president Warren Harding or his Secretary of Commerce, Herbert Hoover. Yet, Parrini's study determines, nearly all decisions made with respect to international investment, allocation of raw materials, reparations, war debts, and tariffs, were based on earlier principles established by Woodrow Wilson's administration.

Direkte Kontrollen Als Mittel Der Geldpolitik

Author: Wolfgang Graebner
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322988899
Size: 62.17 MB
Format: PDF
View: 6217
Download and Read
Die Notenbankpolitik ist wieder in Bewegung geraten. Nach Frankreich und Italien versuchen jetzt auch Holland und sogar die »liberale« Schweiz die monetären Ex pansionskräfte, die in den Nachkriegsjahren nur mit leichter Hand gelenkt wurden, schärfer an die Zügel zu nehmen. Nur scheinbar handelt es sich bei den Maßnahmen, die von einer globalen Limitierung des Bankkredites bis zur Kreditzuteilung reichen, um eine Neuorientierung der Notenbankpolitik. Im Grunde genommen aber setzen sie lediglich eine Entwicklung fort, die schon 1913 mit der Einführung von Mindest reserven 1 begonnen und später zur Festsetzung von Rediskontkontingenten und Konsumkreditkontrollen geführt hatte. Die Entwicklung geht in die Richtung einer genaueren Kontrolle der gesamtwirtschaftlichen Liquiditätsverhältnisse, insbeson dere aber der Bankenliquidität. Uneingestanden steht dahinter die Erkenntnis, daß die klassischen marktwirtschaftlichen Mittel der Notenbank, die Diskont- und Offenmarktpolitik, in einer Zeit voll konvertibler Währungen mit festen Wechsel kursen einem gewaltigen Buchgeldvolumen und einer Vielzahl von gewerblichen Finanzierungs- und Kreditinstituten außerhalb des Geschäftsbankensystems nicht mehr die volle Herrschaft über den Geldwert sichern. Die Erprobung neuer Maßnahmen bedeutet dennoch nicht, daß die klassischen Mittel gänzlich unbrauchbar geworden sind und durch neue ersetzt werden müssen; vielmehr haben die neuen Mittel die Aufgabe, das bestehende Instrumentarium sinnvoll zu ergänzen. Es handelt sich also nicht um eine neue Geldpolitik, sondern nur um eine »veränderte« Geldpolitik 2.