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Lekt Reschl Ssel Heinrich Mann Professor Unrat

Author: Theodor Pelster
Publisher: Reclam Verlag
ISBN: 3159504603
Size: 66.20 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Der Lektüreschlüssel erschließt Heinrich Manns "Professor Unrat". Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge: * Erstinformation zum Werk * Inhaltsangabe * Personen (Konstellationen) * Werk-Aufbau (Strukturskizze) * Wortkommentar * Interpretation * Autor und Zeit * Rezeption * "Checkliste" zur Verständniskontrolle * Lektüretipps mit Filmempfehlungen

Professor Unrat Oder Das Ende Eines Tyrannen

Author: Heinrich Mann
Publisher: S. Fischer Verlag
ISBN: 3104002959
Size: 67.78 MB
Format: PDF, Docs
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Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Mit der Geschichte vom Ende des tyrannischen Gymnasialprofessors Raat, deren Verfilmung mit Emil Jannings und Marlene Dietrich unter dem Titel ›Der blaue Engel‹ zu einem der großen Welterfolge des deutschen Kinos wurde, gelang Heinrich Mann bereits im Jahr 1905 eine meisterhafte Karikatur der Wilhelminischen Zeit. Ähnlich wie sein Roman ›Der Untertan‹ gilt auch diese frühe Spießer-Satire als hellsichtige Vorwegnahme deutscher Tyrannei nach 1933. Darüber hinaus aber ist ›Professor Unrat‹ auch einer der ersten Lehrer- und Campusromane und weist auf Meisterwerke wie Nabokovs ›Lolita‹ oder Philip Roths ›Der menschliche Makel‹ voraus.

Die Figur Der Guste Daimchen In Heinrich Manns Roman Der Untertan

Author: Lorraine Möller
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656725632
Size: 60.15 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsches Institut), Veranstaltung: Der Untertan- Heinrich Mann, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn einige Kritiker unterstellen, Heinrich Mann habe mit seinem Roman „Der Untertan“ lediglich ein literarisches Pamphlet geschaffen, so ist es dem Autor zweifellos gelungen, mit seiner Hauptfigur einen Typus, „der für die deutsche Geschichte so repräsentativ wie verhängnisvoll war, treffsicher auf die literarische Bühne zu stellen.“ Was von der Wirkung des Werks für die Zukunft bleibt, ist „das Denkmal einer Übergangszeit, unerbittlicher, aber auch stärker, als alle anderen Denkmäler, die sie geschaffen hat“, wie Paul Block im Berliner Tageblatt 1918 erklärt. Während Heinrich Mann in einem Brief an Ludwig Ewers 1894 betont, dass ihm nichts über „richtig gesehene, eindrucksvolle Frauengestalten“ gehe und sie der „Prüfstein für jeden Dichter“ seien, haben seine Frauenfiguren in der Forschung – im Gegensatz zur Figur Diederich Heßlings oder dem Strukturprinzip der Satire – auffallend wenig Beachtung gefunden. Dies überrascht, denn es sind gerade die Frauen, die die hierarchische Ordnung in Netzigs Männergesellschaft stützen, und es ist Guste Daimchen, die spätere Frau Generaldirektor Heßling, die unter zeitkritischer Perspektive nicht weniger satirisch gezeichnet ist als Diederich Heßling selbst. Dass Heinrich Mann Guste Daimchen ganz im Klischee ihrer zeitgenössischen Geschlechterrolle konzipiert, sie auffällig sorgfältig an die Kaisergattin Auguste Viktoria anlehnt und nur durch ihre Person ermöglicht, dass die Hauptfigur zum „ökonomisch wie politisch mächtigsten Mann von Netzig“ avanciert, spricht zweifellos für ihre wichtige Bedeutung im Roman. Ihr Wesen und ihre Beziehung zu Diederich Heßling sollen daher in dieser Arbeit im Fokus der Betrachtung stehen. Um die Figur von Guste Daimchen näher zu untersuchen, wird zunächst auf die gesellschaftliche Rolle der Frau im Roman eingegangen und gezeigt, dass die Ehe nicht als Liebesvermählung, sondern als profitables Geschäft verstanden wird. Darauf aufbauend werden Parallelen zwischen der Kaisergattin Auguste Viktoria und der Figur Guste Daimchens aufgedeckt. Im anschließenden Teil werden die wichtigsten Begegnungen bzw. das spätere Ehe- und Familienleben der Heßlings analysiert. Es wird sich zeigen, dass Heinrich Mann mit der berechnenden Guste Daimchen ein perfektes Gegenstück zu Diederich konzipiert, da beide gleichermaßen auf Prestige, Geld und bloße Körperlichkeiten fixiert sind. Ihre Heirat, weit entfernt von Gründen einer echten Zuneigung, wird sich für beide als gewinnbringe

Die Gestalt Der Rosa Fr Hlich In Heinrich Manns Professor Unrat

Author: Marcel Egbers
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638235440
Size: 75.24 MB
Format: PDF, Mobi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universität Osnabrück (Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Romane des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Heinrich Mann ein gesellschaftskritischer Schriftsteller war, der in seinen Romanen auf die Missstände seiner Zeit hingewiesen hat, und dass er dies häufig auf satirische Art und Weise tat, wurde bereits in diversen literaturwissen-schaftlichen Werken festgestellt, ebenso wie die Tatsache, dass die in der Gesellschaft und dem Menschen existierenden Gegensätze oft Hauptthema dieser Romane waren. Dieses Nebeneinanderbestehen von Widersprüchen bei Heinrich Mann hat auch der Germanist Henk Harbers in seiner Hochschulschrift „Ironie, Ambivalenz, Liebe“1 behandelt. Dort wird zum Werk Heinrich Manns unter anderem folgendes gesagt: „Vieles im Werke Heinrich Manns wird als ironisch und als ambivalent charakterisiert werden. Die ironische Ambivalenz in seinem Werk lässt sich umschreiben als ein unendliches Spiel von sich gegenseitig aufhebenden und in Frage stellenden Gegensätzen, [...]“2 Der Titel „Ironie, Ambivalenz, Liebe“ enthält bereits zwei der Kernthemen dieser Hausarbeit: Ambivalenz und Liebe. Während das Nebeneinanderexistieren von Gegensätzen und das Thema der Liebe in Heinrich Manns Werken meistens anhand der Henri-Quatre-Romane untersucht wird, konzentriert man sich bei den Romanen „Im Schlaraffenland“, „Der Untertan“ und auch „Professor Unrat“ hauptsächlich auf den Aspekt der Ironie und der Satire3; die bereits angesprochenen Themen der Ambivalenz und Liebe werden dort in der Regel vernachlässigt. Daher wird sich diese Arbeit entgegen der literaturwissenschaftlichen Gewohnheit nicht mit dem Begriff der Ironie befassen, sondern das Augenmerk auf die im Roman „Professor Unrat“ auftauchenden Gegensätze und zwischenmenschlichen Beziehungen richten. Außerdem wird das Zentrum dieser Untersuchung wird nicht die Hauptfigur und gleichzeitiger Namensgeber des Romans, Professor Unrat, sein, sondern der weibliche Hauptcharakter – Rosa Fröhlich. [...] 1 Harbers, Henk: Ironie, Ambivalenz, Liebe: zur Bedeutung von Geist u. Leben im Werk Heinrich Manns/ Frankfurt am Main ; Bern ; New York ; Nancy: Lang, 1984. (Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Dt. Sprache u. Literatur; Bd. 768) 2 Ebd. S.27f. 3 Vgl. Siebert, Ralf: Heinrich Mann: Im Schlaraffenland, Professor Unrat, Der Untertan: Studien zur Theorie des Satirischen und zur satirischen Kommunikation im 20. Jahrhundert/ Siegen: Böschen Verl., 1999. (Kasseler Studien – Literatur, Kultur, Medien; Bd.3)

Der Untertan

Author: Heinrich Mann
Publisher: S. Fischer Verlag
ISBN: 3104002185
Size: 35.89 MB
Format: PDF, ePub
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Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. »Dieses Buch Heinrich Manns, heute, gottseidank, in aller Hände, ist das Herbarium des deutschen Mannes. Hier ist er ganz: in seiner Sucht zu befehlen und zu gehorchen, in seiner Roheit und in seiner Religiosität, in seiner Erfolgsanbeterei und in seiner namenlosen Zivilfeigheit.« Kurt Tucholsky

Spie Er Ideologie

Author: Hermann Glaser
Publisher: S. Fischer Verlag
ISBN: 3105606858
Size: 56.85 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Die ›Spießer-Ideologie‹ von Hermann Glaser wurde erstmals 1964 veröffentlicht und war eines der umstrittensten Bücher dieser Zeit. In Hunderten von Besprechungen wurde es gehaßt, getadelt, gelobt und gefeiert. Inzwischen hat es mehrere Auflagen erlebt und so gut wie nichts von seiner ursprünglichen Sprengkraft verloren. Dargestellt wird der geistesgeschichtliche Hintergrund, auf dem sich das Dritte Reich mit all seinem kleinbürgerlichen Muff und seiner grauenvollen Dynamik entwickeln konnte. Die Wegbereiter der Spießer-Ideologie – ein Begriff, den Glaser scharfsinnig einführte – standen nach Meinung des Autors von vornherein auf dem Niveau ihrer späteren epigonalen Aneigner. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)