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Scroogenomics

Author: Joel Waldfogel
Publisher: Princeton University Press
ISBN: 9781400831258
Size: 62.44 MB
Format: PDF, Mobi
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Christmas is a time of seasonal cheer, family get-togethers, holiday parties, and-gift giving. Lots and lots--and lots--of gift giving. It's hard to imagine any Christmas without this time-honored custom. But let's stop to consider the gifts we receive--the rooster sweater from Grandma or the singing fish from Uncle Mike. How many of us get gifts we like? How many of us give gifts not knowing what recipients want? Did your cousin really look excited about that jumping alarm clock? Lively and informed, Scroogenomics illustrates how our consumer spending generates vast amounts of economic waste--to the shocking tune of eighty-five billion dollars each winter. Economist Joel Waldfogel provides solid explanations to show us why it's time to stop the madness and think twice before buying gifts for the holidays. When we buy for ourselves, every dollar we spend produces at least a dollar in satisfaction, because we shop carefully and purchase items that are worth more than they cost. Gift giving is different. We make less-informed choices, max out on credit to buy gifts worth less than the money spent, and leave recipients less than satisfied, creating what Waldfogel calls "deadweight loss." Waldfogel indicates that this waste isn't confined to Americans--most major economies share in this orgy of wealth destruction. While recognizing the difficulties of altering current trends, Waldfogel offers viable gift-giving alternatives. By reprioritizing our gift-giving habits, Scroogenomics proves that we can still maintain the economy without gouging our wallets, and reclaim the true spirit of the holiday season.

Was Man F R Geld Nicht Kaufen Kann

Author: Michael J. Sandel
Publisher: Ullstein eBooks
ISBN: 3843705097
Size: 45.21 MB
Format: PDF, Mobi
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Darf ein Staat Söldner verpflichten, um Kriege zu führen? Ist es moralisch vertretbar, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Organe spenden? Dürfen Unternehmen gegen Geld das Recht erwerben, die Luft zu verpesten? Fast alles scheint heute käuflich zu sein. Wollten wir das so? Und was können wir dagegen tun? Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele widmet sich Michael J. Sandel dieser wichtigen ethischen Frage. Die Regeln des Marktes haben fast alle Lebensbereiche infiltriert, auch jene, die eigentlich jenseits von Konsum und Mehrwert liegen sollten: Medizin, Erziehung, Politik, Recht und Gesetz, Kunst, Sport, sogar Familie und Partnerschaft. Ohne es zu merken, haben wir uns von einer Marktwirtschaft in eine Marktgesellschaft gewandelt. Ist da nicht etwas grundlegend schief gelaufen? Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele wirft Michael Sandel eine der wichtigsten ethischen Fragen unserer Zeit auf: Wie können wir den Markt daran hindern, Felder zu beherrschen, in denen er nichts zu suchen hat? Wo liegen seine moralischen Grenzen? Und wie können wir zivilisatorische Errungenschaften bewahren, für die sich der Markt nicht interessiert und die man für kein Geld der Welt kaufen kann?

What Money Can T Buy

Author: Michael J. Sandel
Publisher: Farrar, Straus and Giroux
ISBN: 1429942584
Size: 31.45 MB
Format: PDF, Mobi
View: 268
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Should we pay children to read books or to get good grades? Should we allow corporations to pay for the right to pollute the atmosphere? Is it ethical to pay people to test risky new drugs or to donate their organs? What about hiring mercenaries to fight our wars? Auctioning admission to elite universities? Selling citizenship to immigrants willing to pay? In What Money Can't Buy, Michael J. Sandel takes on one of the biggest ethical questions of our time: Is there something wrong with a world in which everything is for sale? If so, how can we prevent market values from reaching into spheres of life where they don't belong? What are the moral limits of markets? In recent decades, market values have crowded out nonmarket norms in almost every aspect of life—medicine, education, government, law, art, sports, even family life and personal relations. Without quite realizing it, Sandel argues, we have drifted from having a market economy to being a market society. Is this where we want to be?In his New York Times bestseller Justice, Sandel showed himself to be a master at illuminating, with clarity and verve, the hard moral questions we confront in our everyday lives. Now, in What Money Can't Buy, he provokes an essential discussion that we, in our market-driven age, need to have: What is the proper role of markets in a democratic society—and how can we protect the moral and civic goods that markets don't honor and that money can't buy?

Warum Sie Diesmal Wirklich Keine Weihnachtsgeschenke Kaufen Sollten

Author: Joel Waldfogel
Publisher: Antje Kunstmann
ISBN: 3888976227
Size: 50.17 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Weihnachten ist das Fest des Schenkens. Jedes Jahr zu Weihnachten werden weltweit Milliarden für Geschenke ausgegeben. Und jeder kennt das Gefühl, ein Geschenk zu bekommen – oder verschenkt zu haben –, das gar keine Freude macht. Stopp, ruft deshalb der renommierte Ökonomieprofessor Joel Waldfogel, hört endlich mit dieser irren Verschwendung auf! Volkswirtschaftler postulieren schon seit langem, dass jeder Euro, den man für sich selbst ausgibt, auch mindestens einen Euro Wert schafft. Bei den Beträgen, die für Geschenke ausgegeben werden, ist das leider anders: In mehreren Studien hat Waldfogel gezeigt, dass die meisten Beschenkten für ein Geschenk, das 100 Euro kostet, lediglich zwischen 70 bis 90 Euro ausgeben würden. Die Differenz: ein volkswirtschaftlicher Verlust, oder – wie die Ökonomen es nennen – ein Deadweight Loss. Weihnachten mag zwar vordergründig die Wirtschaft ankurbeln, ist aber insgesamt eine globale Orgie der Wertvernichtung. Dies zeigt Waldfogel in seinem inspirierenden, witzigen Büchlein, und er liefert jede Menge fundierter Argumente, sich daran nicht länger zu beteiligen. Selbstverständlich gibt Professor Waldfogel auch Anregungen für sinnvolle und wertstiftende Weihnachtsgeschenke, die immer Freude machen.

A Single Man

Author: Christopher Isherwood
Publisher: Hoffmann und Campe
ISBN: 3455812716
Size: 63.43 MB
Format: PDF, Kindle
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Ein Tag im November 1962. In einem Vorort von Los Angeles lebt George. Seit Jim, sein Freund, ums Leben gekommen ist, ist ihm "das amerikanische Utopia" die Hölle auf Erden. Mühsam schleppt er sich durch den Tag: Er gibt einen Kurs an der Uni, besucht seine beste Freundin, fährt durch die Gegend - vor allem aber seziert er in einem unaufhaltsamen Gedankenstrom seine Umwelt. Auch dieser Tag scheint vorüberzugehen wie all die anderen zuvor, bis George nachts am Strand einem Studenten begegnet... Ein zutiefst berührender Roman, der von bitterer Einsamkeit und der Furcht vor dem Anderssein erzählt, dem Scheitern zwischenmenschlicher Kommunikation und einer Gesellschaft, die vor all dem die Augen verschließt. - 2009 kongenial von Tom Ford verfilmt, mit Colin Firth und Julianne Moore.

Was Man F R Geld Nicht Kaufen Kann

Author: Michael J. Sandel
Publisher: Ullstein eBooks
ISBN: 3843705097
Size: 18.94 MB
Format: PDF, Docs
View: 2459
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Darf ein Staat Söldner verpflichten, um Kriege zu führen? Ist es moralisch vertretbar, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Organe spenden? Dürfen Unternehmen gegen Geld das Recht erwerben, die Luft zu verpesten? Fast alles scheint heute käuflich zu sein. Wollten wir das so? Und was können wir dagegen tun? Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele widmet sich Michael J. Sandel dieser wichtigen ethischen Frage. Die Regeln des Marktes haben fast alle Lebensbereiche infiltriert, auch jene, die eigentlich jenseits von Konsum und Mehrwert liegen sollten: Medizin, Erziehung, Politik, Recht und Gesetz, Kunst, Sport, sogar Familie und Partnerschaft. Ohne es zu merken, haben wir uns von einer Marktwirtschaft in eine Marktgesellschaft gewandelt. Ist da nicht etwas grundlegend schief gelaufen? Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele wirft Michael Sandel eine der wichtigsten ethischen Fragen unserer Zeit auf: Wie können wir den Markt daran hindern, Felder zu beherrschen, in denen er nichts zu suchen hat? Wo liegen seine moralischen Grenzen? Und wie können wir zivilisatorische Errungenschaften bewahren, für die sich der Markt nicht interessiert und die man für kein Geld der Welt kaufen kann?

Phishing For Fools

Author: George A. Akerlof
Publisher: Ullstein eBooks
ISBN: 3843713650
Size: 40.25 MB
Format: PDF
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Seit Adam Smith ist eine der zentralen Thesen der Wirtschaftswissenschaften, dass freie Märkte und freier Wettbewerb die besten Voraussetzungen für allgemeinen Wohlstand sind. Die Wirtschaftsnobelpreisträger George Akerlof und Robert Shiller argumentieren dagegen, dass Märkte nicht von sich aus gutartig sind und sich auch nicht immer die besten Produkte durchsetzen. Die Autoren behandeln in diesem Buch erstmals die zentrale Rolle von Manipulation und Täuschung in der Wirtschaft. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen zeigen sie, wie wir verleitet werden, mehr Geld auszugeben, als wir haben; wie wir von Werbung stärker beeinflusst werden, als wir glauben; warum wir oft zu viel bezahlen und wie massiv die Politik durch Wirtschaft beeinflusst wird. Was ist besonders? Zwei Wirtschaftsnobelpreisträger widerlegen die These der selbstregulierenden Märkte. Wer liest? • Alle, die sich für Verhaltensökonomie, freie Marktwirtschaft oder Wirtschaftstheorie interessieren

Im Bett Mit Kant Oder Das Gef Hl Von Nichts Am Fr Hen Morgen

Author: Robert Rowland Smith
Publisher: Piper Verlag
ISBN: 3492954243
Size: 12.42 MB
Format: PDF, Kindle
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Was ist am Shoppen philosophisch? Jede Menge! Und nicht nur das. Man kann seinen kompletten Alltag mit den großen Philosophen teilen. Aufwachen mit Descartes, Arbeiten mit Marx, Fitness mit Foucault, eine Party mit Machiavelli, in der Badewanne mit Buddha, Einschlafen mit Freud. Verblüffend, was Kant und seine Kollegen alles über das Leben wissen. Robert Rowland Smith macht Philosophie zu einem herrlichen Vergnügen und den Alltag zu etwas ganz Besonderem.

Choosing Not To Choose

Author: Cass R. Sunstein
Publisher: Oxford University Press
ISBN: 0190231718
Size: 60.73 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Our ability to make choices is fundamental to our sense of ourselves as human beings, and essential to the political values of freedom-protecting nations. Whom we love; where we work; how we spend our time; what we buy; such choices define us in the eyes of ourselves and others, and much blood and ink has been spilt to establish and protect our rights to make them freely. Choice can also be a burden. Our cognitive capacity to research and make the best decisions is limited, so every active choice comes at a cost. In modern life the requirement to make active choices can often be overwhelming. So, across broad areas of our lives, from health plans to energy suppliers, many of us choose not to choose. By following our default options, we save ourselves the costs of making active choices. By setting those options, governments and corporations dictate the outcomes for when we decide by default. This is among the most significant ways in which they effect social change, yet we are just beginning to understand the power and impact of default rules. Many central questions remain unanswered: When should governments set such defaults, and when should they insist on active choices? How should such defaults be made? What makes some defaults successful while others fail? Cass R. Sunstein has long been at the forefront of developing public policy and regulation to use government power to encourage people to make better decisions. In this major new book, Choosing Not to Choose, he presents his most complete argument yet for how we should understand the value of choice, and when and how we should enable people to choose not to choose. The onset of big data gives corporations and governments the power to make ever more sophisticated decisions on our behalf, defaulting us to buy the goods we predictably want, or vote for the parties and policies we predictably support. As consumers we are starting to embrace the benefits this can bring. But should we? What will be the long-term effects of limiting our active choices on our agency? And can such personalized defaults be imported from the marketplace to politics and the law? Confronting the challenging future of data-driven decision-making, Sunstein presents a manifesto for how personalized defaults should be used to enhance, rather than restrict, our freedom and well-being.