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Sexuelle Selbstbestimmung Von Menschen Mit Behinderung

Author: Barbara Ortland
Publisher:
ISBN: 9783170293144
Size: 72.31 MB
Format: PDF, Mobi
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Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung ist heute unbestritten. Das stellt die Einrichtungen der Eingliederungshilfe und die darin tatigen Fachkrafte vor vollig neue Aufgaben, fur deren Losung das Wissen um Leitlinien, Handlungskonzepte und -massnahmen unabdingbar ist. Das Buch beleuchtet zunachst beeintrachtigungsspezifische und strukturelle Erschwernisse sexueller Selbstbestimmung fur erwachsene Menschen mit Behinderung. Darauf folgt eine praxisnahe Bestandsaufnahme zu den Arbeitsbedingungen der Fachkrafte, aber auch zu den Lebensbedingungen der Bewohner im Hinblick auf die mogliche Realisierung sexueller Selbstbestimmung in den Einrichtungen. Das Buch beschreibt dann Handlungsoptionen, wobei der Schwerpunkt auf ganz konkreten Massnahmen in den unterschiedlichsten Bereichen liegt.

Pflegebed Rftigkeit Und Individuelle Bed Rfnisse Von Menschen Mit Geistiger Behinderung In Der Pflege

Author: Patricia Huß
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656995818
Size: 52.94 MB
Format: PDF
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.3, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit geistiger Behinderung, die in Institutionen der Behindertenhilfe leben, sind häufig auf pflegerische Unterstützung angewiesen. Die Relevanz pflegerischer Versorgung in diesem Bereich wird in Zukunft weiterhin zunehmen. Die Entwicklungen im Gesundheitssektor, höhere Lebensqualität und ein besseres Bildungssystem haben zur Folge, dass die Lebenserwartung der Menschen kontinuierlich steigt. Ein weiterer Grund ist in den strukturellen Versorgungsbedingungen zu finden. In Zukunft werden neben älteren Menschen vor allem Menschen mit schweren Behinderungen und erhöhtem pflegerischem Bedarf in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe versorgt. Angehörige unterschiedlicher Berufsgruppen stehen hier vor der Aufgabe, die betroffene Personengruppe nicht nur aufgrund der Pflegebedürftigkeit, sondern ebenso unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und der entsprechenden Lebenssituation zu pflegen. Dabei werden die Pflegenden mit speziellen Herausforderungen konfrontiert, denn die Lebensbegleitung von Menschen mit geistiger Behinderung beinhaltet pflegerische Problemstellungen, die in besonderer Weise berücksichtigt werden müssen. In der Praxis stellt sich täglich die Frage: Welche Pflege brauchen Menschen mit geistiger Behinderung? Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, das Spezifische der pflegerischen Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung zu erfassen. Es wird durchleuchtet, welche Formen der Pflegebedürftigkeit und welche individuellen Bedürfnisse die Pflege von Menschen mit geistiger Behinderung umfasst. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen als Ausgangslage für die Entwicklung eines angemessenen Versorgungskonzeptes dienen, um die pflegerische Begleitung dieser Personengruppe zu optimieren und somit ihre Lebensqualität zu erhöhen. Im ersten Teil der Arbeit wird der theoretische und konzeptionelle Rahmen skizziert. Zunächst werden einige wesentliche Aspekte der Bedürfnistheorie nach Maslow vorgestellt sowie die Grundlagen und Grundbegriffe der geistigen Behinderung, der Pflegebedürftigkeit, des Pflegebedarfs und der individuellen Bedürfnisse geklärt. Des Weiteren werden die wesentlichen Aspekte der Pflege von Menschen mit geistiger Behinderung erläutert sowie das Verhältnis von Pflege und Pädagogik näher beleuchtet. Der zweite Teil widmet sich der Vorstellung der Studie: Pflegebedarf und individuelle Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung.

Inklusion Und Selbstbestimmung Von Menschen Mit Geistiger Behinderung Neue Angebote Und Wohnformen

Author: Ivo Zitterbart
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668595968
Size: 78.96 MB
Format: PDF, Mobi
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Seit einigen Jahren erfolgt ein Wandel im Umgang mit Menschen mit Behinderung. Anstatt sie durch die Unterbringung in Heimen vom Umgang mit anderen Menschen auszuschließen, setzen sich nun offene Wohnformen immer mehr durch. Die neuen Leitprinzipien sind Normalisierung und Integration beziehungsweise Inklusion. Doch welche Wohnformen gibt es, um ein inklusives und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen? Können bestimmte Wohnformen im deutschen System etabliert werden? Um diese Fragen zu beantworten, vergleicht der Autor Ivo Zitterbart die neuen Angebote in Großbritannien, Schweden und Deutschland. Neben den herkömmlichen stationären Wohnformen sind ambulante Konzepte ebenso praktikabel wie das Modell des persönlichen Budgets. Durch entsprechende Gesetzesänderungen, insbesondere im finanzpolitischen Bereich, können auch in Deutschland die Gegebenheiten für ein selbstbestimmtes Leben geschaffen werden. Aus dem Inhalt: -Integration; -Inklusion; -Selbstbestimmung; -Menschen mit Behinderung; -Wohnformen

Morenga

Author: Uwe Timm
Publisher: Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 3462308718
Size: 27.46 MB
Format: PDF, ePub
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Deutsch-Südwestafrika, 1904. Beginn eines erbarmungslosen Kolonialkrieges, den das Deutsche Kaiserreich gegen aufständische Hereros und Hottentotten führt. An der Spitze der für ihre Freiheit kämpfenden Schwarzen steht Jakob Morenga, ein früherer Minenarbeiter. Was damals in dem heute unabhängigen Namibia geschah, hat Uwe Timm in einer geschickten Montage von historischen Dokumenten und fiktiven Aufzeichnungen zu einem grandiosen historischen Roman verdichtet.

Mentoring Als M Glichkeitsraum

Author: Bereswill, Mechthild
Publisher: kassel university press GmbH
ISBN: 3862196267
Size: 33.87 MB
Format: PDF, ePub
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Im deutschsprachigen Raum haben Konzepte des Mentoring in den letzten zehn Jahren insbesondere im Bereich der Hochschulen an Bedeutung gewonnen. Eines der Hauptanliegen von Mentoring ist derzeit die Frauenförderung, insbesondere im akademischen Feld und im Bereich der Führungspositionen. Dabei mischen sich die Zielsetzungen sehr häufig, indem einerseits auf mehr Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit und andererseits auf mehr Leistungsfähigkeit durch eine Erhöhung der Diversität von Belegschaften gesetzt wird. Im Fokus der vorliegenden Längsschnittstudie MentEva steht ein gegenwärtig noch einzigartiges Mentoringangebot für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen, das vom Hildegardis-Verein e.V. in Bonn konzipiert und durchgeführt wurde. Das erste bundesweite „Mentoring- Programm für Studentinnen mit Behinderung“ wurde ab 2008 je ein Jahr lang für drei Jahrgänge angeboten und mit finanzieller Unterstützung der Conterganstiftung für behinderte Menschen durchgeführt. Neben der Tatsache, dass es bislang kein Mentoring gab, das sich ausdrücklich an Akademikerinnen richtet, die mit einer Behinderung leben, ist ein weiteres Spezifikum des Konzepts dessen sehr offene Gestaltung. Die Teilnehmenden selbst sind aufgefordert, in sogenannten Tandems miteinander auszuhandeln, welche Unterstützungswünsche eine Mentee hat und wie eine Mentorin oder ein Mentor sie über das Jahr hinweg am besten begleiten kann. Das Konzept setzt ausdrücklich bei den Stärken und den persönlichen Bedürfnissen der beteiligten Personen an. Mit diesem Ansatz unterscheidet sich das Mentoring von gängigen, zumeist speziell auf den Karriereaspekt fokussierten Programmen. Das vorliegende Buch fasst zentrale Ergebnisse der im März 2013 abgeschlossenen Studie zusammen. Zunächst wird ein kurzer Überblick über die Forschungslandschaft zu Mentoring, mit besonderem Augenmerk auf geschlechtertheoretische Ansätze, gegeben. Anschließend wird das untersuchte Mentoringkonzept vorgestellt und das Untersuchungskonzept der Studie dargelegt, um dann zentrale Ergebnisse zur Diskussion zu stellen.

Auswirkungen Der Wohnsituation Auf Die Lebensqualit T Von Menschen Mit Geistiger Behinderung

Author: Sören Funk
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638237079
Size: 61.36 MB
Format: PDF, Kindle
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau (Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wohnsituation von Menschen mit geistiger Behinderung hat sich innerhalb der letzten 100 Jahre kontinuierlich verändert. Wurde die Betreuung bis Mitte des 19. Jahrhunderts ausschließlich von den Familien übernommen, entwickelten sich nach und nach große Behindertenzentren und psychiatrische Anstalten, die diesen Personenkreis aufnahmen. Als Folge des in den 60er Jahren in Skandinavien formulierten und praktizierten Normalisierungsprinzips, entstanden auch in Deutschland kleinere Wohneinrichtungen mit regionalem Bezug. Diese Tendenz fand durch die Integrationsbemühungen von Elterninitiativen in den 80er Jahren ihre Fortsetzung und machte es vor allem für relativ selbständige Bewohner 1 möglich, in gemeindeintegrierte Wohnformen umzuziehen, die mehr Raum für eine selbstbestimmte Lebensgestaltung boten. Die sonder- bzw. heilpädagogischen Paradigmen Normalisierung, Integration und Selbstbestimmung waren bei der Entwicklung von Diensten und Angeboten im Bereich der Behindertenhilfe über viele Jahre handlungsleitend und haben wesentlich zu einer Humanisierung der Wohnbedingungen beigetragen. Die Verbesserung der Bedingungen brachte für das Leben geistig behinderter Menschen positive Auswirkungen mit sich. Seit Anfang der 90er Jahre hat sich neben den allgemein anerkannten Leitideen eine neue Richtlinie etabliert: das Paradigma der Lebensqualität. In der Diskussion um Entwürfe und Ziele sozialer Dienstleistungen ist der Begriff Lebensqualität mittlerweile von zentraler Bedeutung. Nicht zuletzt durch § 20 des Sozialgesetzbuches IX und die novellierten §§ 93 ff. Bundessozialhilfegesetz wird Lebensqualität im Prozess des Qualitätsmanagements als Zielgröße sonderpädagogischer Hilfe- und Unterstützungsqualität festgelegt.