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Social Theory

Author: Hans Joas
Publisher: Cambridge University Press
ISBN: 1316102084
Size: 79.29 MB
Format: PDF, Kindle
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Social theory is the theoretical core of the social sciences, clearly distinguishable from political theory and cultural analysis. This book offers a unique overview of the development of social theory from the end of the Second World War in 1945 to the present day. Spanning the literature in English, French and German, it provides an excellent background to the most important social theorists and theories in contemporary sociological thought, with crisp summaries of the main books, arguments and controversies. It also deals with newly emerging schools from rational choice to symbolic interactionism, with new ambitious approaches (Habermas, Luhmann, Giddens, Bourdieu), structuralism and antistructuralism, critical revisions of modernization theory, feminism and neopragmatism. Written by two of the world's leading sociologists and based on their extensive academic teaching, this unrivalled work is ideal both for students in the social sciences and humanities and for anyone interested in contemporary theoretical debates.

Sozialtheorie

Author: Hans Joas
Publisher: Suhrkamp Verlag
ISBN: 3518732129
Size: 28.38 MB
Format: PDF
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Dieses Buch gibt einen einzigartigen Überblick über die Entwicklung der Sozialtheorie von 1945 bis heute. Nach einer ausführlichen Behandlung des Versuchs von Talcott Parsons, das Erbe der Klassiker Weber und Durkheim zu einer Synthese zusammenzuführen, werden die produktiven Widerstände gegen diesen Versuch (etwa Rational Choice und Symbolischer Interaktionismus) dargestellt. Danach geht es um die großen neuen Syntheseentwürfe seit etwa 1970 (Habermas, Luhmann, Giddens), aber auch um die kritische Fortführung der Modernisierungstheorie (Eisenstadt), Strukturalismus, Poststrukturalismus, Antistrukturalismus (Touraine), Feminismus, neue Diagnosen einer Krise der Moderne, den Neopragmatismus und die wichtigsten Aufgaben gegenwärtiger Arbeit. Das Buch behält den Duktus von Vorlesungen bei und liegt nun in einer aktualisierten Neuauflage vor. Eine vorzügliche Einführung für Studierende und fachfremde Leser.

Das Kapital Im 21 Jahrhundert

Author: Thomas Piketty
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 3406671322
Size: 41.33 MB
Format: PDF, Mobi
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Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.

War In Social Thought

Author: Hans Joas
Publisher: Princeton University Press
ISBN: 0691150842
Size: 52.72 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Argues that sociologists have either ignored or grappled with the idea of war and examines the reasons behind this denial of the violent nature of the human race.

Die Sakralit T Der Person

Author: Hans Joas
Publisher: Suhrkamp Verlag
ISBN: 3518754505
Size: 51.51 MB
Format: PDF, Docs
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Ein hartnäckiger Meinungsstreit der letzten Jahrzehnte dreht sich um die Frage, welchen Ursprungs die Idee der Menschenrechte ist. Verdanken wir sie unserem christlich-jüdischen Erbe oder ist sie eine Erfindung der Aufklärung? Weder das eine noch das andere, behauptet der Sozialtheoretiker Hans Joas und erzählt in seinem Buch eine ganz andere Geschichte der Menschenrechte. Im Stile einer »historischen Soziologie« fördert er dabei eine überraschende dritte Sicht der Dinge zutage: Der Glaube an die universale Menschenwürde ist das Ergebnis eines Prozesses der Sakralisierung, in dessen Verlauf jedes einzelne menschliche Wesen mehr und mehr als heilig angesehen wurde. Diesen Prozeß zeichnet Joas in exemplarischen Studien etwa über die Abschaffung der Sklaverei sowie anhand der Genese paradigmatischer »Erklärungen der Menschenrechte« nach und analysiert ihn als eine komplexe kulturelle Transformation: Erfahrungen von Gut und Böse mußten vor dem Hintergrund unterschiedlicher Werttraditionen diskursiv artikuliert, in Rechten kodifiziert und in Praktiken gelebt werden. Die Menschenrechte, so zeigt sich, sind eben nicht das Ergebnis eines bloßen Konsenses über ein universalistisches Prinzip, sondern entstammen einem langen kulturübergreifenden Gespräch über Werte. Ihre Geschichte setzt sich aus vielen Geschichten zusammen. Hans Joas erzählt sie auf packende Weise und eröffnet damit die Debatte über die Idee der Menschenrechte neu.

Vorlesungen Zur Einf Hrung In Die Psychoanalyse

Author: Sigmund Freud
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 394761814X
Size: 35.22 MB
Format: PDF
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Was ich hier als »Einführung in die Psychoanalyse« der Öffentlichkeit übergebe, ... ist die getreue Wiedergabe von Vorlesungen, die ich in den zwei Wintersemestern 1915/6 und 1916/7 vor einer aus Ärzten und Laien und aus beiden Geschlechtern gemischten Zuhörerschaft gehalten habe. Alle Eigentümlichkeiten, durch welche diese Arbeit den Lesern des Buches auffallen wird, erklären sich aus den Bedingungen ihrer Entstehung. Es war nicht möglich, in der Darstellung die kühle Ruhe einer wissenschaftlichen Abhandlung zu wahren; vielmehr mußte sich der Redner zur Aufgabe machen, die Aufmerksamkeit der Zuhörer während eines fast zweistündigen Vortrags nicht erlahmen zu lassen. Die Rücksicht auf die momentane Wirkung machte es unvermeidlich, daß derselbe Gegenstand eine wiederholte Behandlung fand, z. B. das eine Mal im Zusammenhang der Traumdeutung und dann später in dem der Neurosenprobleme. Die Anordnung des Stoffes brachte es auch mit sich, daß manche wichtige Themen, wie z. B. das des Unbewußten, nicht an einer einzigen Stelle erschöpfend gewürdigt werden konnten, sondern zu wiederholten Malen aufgenommen und wieder fallen gelassen wurden, bis sich eine neue Gelegenheit ergab, etwas zu ihrer Kenntnis hinzuzufügen. [Sigmund Freud im »Vorwort«] Inhalt: Vorwort | Erster Teil: Die Fehlleistungen | 1. Einleitung | 2. Die Fehlleistungen | 3. Die Fehlleistungen (Fortsetzung) | 4. Die Fehlleistungen (Schluß) | Zweiter Teil: Der Traum | 5. Schwierigkeiten und erste Annäherungen | 6. Voraussetzungen und Technik der Deutung | 7. Manifester Trauminhalt und latente Traumgedanken | 8. Kinderträume | 9. Die Traumzensur | 10. Die Symbolik im Traum | 11. Die Traumarbeit | 12. Analysen von Traumbeispielen | 13. Archaische Züge und Infantilismus des Traumes | 14. Die Wunscherfüllung | 15. Unsicherheiten und Kritiken | Dritter Teil: Allgemeine Neurosenlehre 16. Psychoanalyse und Psychiatrie | 17. Der Sinn der Symptome | 18. Die Fixierung an das Trauma. Das Unbewußte | 19. Widerstand und Verdrängung | 20. Das menschliche Sexualleben | 21. Libidoentwicklung und Sexualorganisationen | 22. Gesichtspunkte der Entwicklung und Regression. Ätiologie | 23. Die Wege der Symptombildung | 24. Die gemeine Nervosität | 25. Die Angst | 26. Die Libidotheorie und der Narzißmus | 27. Die Übertragung | 28. Die analytische Therapie