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Talking To Strangers

Author: Danielle Allen
Publisher: University of Chicago Press
ISBN: 0226014681
Size: 21.84 MB
Format: PDF
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"Don't talk to strangers" is the advice long given to children by parents of all classes and races. Today it has blossomed into a fundamental precept of civic education, reflecting interracial distrust, personal and political alienation, and a profound suspicion of others. In this powerful and eloquent essay, Danielle Allen, a 2002 MacArthur Fellow, takes this maxim back to Little Rock, rooting out the seeds of distrust to replace them with "a citizenship of political friendship." Returning to the landmark Brown v. Board of Education decision of 1954 and to the famous photograph of Elizabeth Eckford, one of the Little Rock Nine, being cursed by fellow "citizen" Hazel Bryan, Allen argues that we have yet to complete the transition to political friendship that this moment offered. By combining brief readings of philosophers and political theorists with personal reflections on race politics in Chicago, Allen proposes strikingly practical techniques of citizenship. These tools of political friendship, Allen contends, can help us become more trustworthy to others and overcome the fossilized distrust among us. Sacrifice is the key concept that bridges citizenship and trust, according to Allen. She uncovers the ordinary, daily sacrifices citizens make to keep democracy working—and offers methods for recognizing and reciprocating those sacrifices. Trenchant, incisive, and ultimately hopeful, Talking to Strangers is nothing less than a manifesto for a revitalized democratic citizenry.

Was Man F R Geld Nicht Kaufen Kann

Author: Michael J. Sandel
Publisher: Ullstein eBooks
ISBN: 3843705097
Size: 24.96 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Darf ein Staat Söldner verpflichten, um Kriege zu führen? Ist es moralisch vertretbar, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Organe spenden? Dürfen Unternehmen gegen Geld das Recht erwerben, die Luft zu verpesten? Fast alles scheint heute käuflich zu sein. Wollten wir das so? Und was können wir dagegen tun? Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele widmet sich Michael J. Sandel dieser wichtigen ethischen Frage. Die Regeln des Marktes haben fast alle Lebensbereiche infiltriert, auch jene, die eigentlich jenseits von Konsum und Mehrwert liegen sollten: Medizin, Erziehung, Politik, Recht und Gesetz, Kunst, Sport, sogar Familie und Partnerschaft. Ohne es zu merken, haben wir uns von einer Marktwirtschaft in eine Marktgesellschaft gewandelt. Ist da nicht etwas grundlegend schief gelaufen? Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele wirft Michael Sandel eine der wichtigsten ethischen Fragen unserer Zeit auf: Wie können wir den Markt daran hindern, Felder zu beherrschen, in denen er nichts zu suchen hat? Wo liegen seine moralischen Grenzen? Und wie können wir zivilisatorische Errungenschaften bewahren, für die sich der Markt nicht interessiert und die man für kein Geld der Welt kaufen kann?

Gl Ck

Author: Matthieu Ricard
Publisher: Langen Mueller Herbig
ISBN: 348506050X
Size: 65.12 MB
Format: PDF
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Der bekannte buddhistische Weisheitslehrer verbindet auf einzigartige Weise neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit der spirituellen Praxis des Buddhismus. Glück ist kein Zufall, sondern jeder kann es lernen. Matthieu Ricard gibt revolutionäre neue Einblicke in das, was wir als Glück im Leben bezeichnen, und zeigt, wie wir den Geist so verändern können, dass wir tiefes Glück empfinden. Glück entsteht, wissenschaftlich messbar, aus einem inneren Gleichgewicht von Körper und Geist. Es ist das Resultat einer inneren Reifung, die ganz allein von uns abhängt und die wir Tag für Tag verfolgen können. Konkrete Übungen und Meditationsanleitungen am Ende jedes Kapitels weisen einen klaren Weg zu einem glücklicheren Leben. Das Vorwort schrieb Daniel Goleman, Autor der Bestseller "Emotionale Intelligenz" und "Die heilende Kraft der Gefühle".

Anerkennung

Author: Hans-Christoph Schmidt am Busch
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3050061561
Size: 66.23 MB
Format: PDF, ePub
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Theorien der "Anerkennung" zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Leistungsstärke aus. In den letzten Jahren haben sie die Forschung auf den Gebieten der Moralphilosophie, der Politischen Philosophie und der Sozialphilosophie, aber auch auf denen der Psychologie und der Sozialwissenschaften sowohl thematisch als auch methodisch sehr stark bereichert. Viele dieser Theorien versuchen zudem, Überlegungen, die von klassischen Autoren wie Fichte oder Hegel entwickelt wurden, für die aktuelle Diskussion systematisch fruchtbar zu machen. Dieser Konstellation trägt der vorliegende Band Rechnung. Durch eine Verzahnung von systematischen und philosophiegeschichtlichen Überlegungen leistet er einen wesentlichen Beitrag zur Lösung und Weiterentwicklung aktueller anerkennungstheoretischer Probleme und Fragestellungen sowie zu einer Neuinterpretation klassischer philosophischer Texte. Aufgrund seines thematischen Zuschnitts ist das Buch nicht nur für Philosophen, sondern auch für Sozialwissenschaftler von großem Interesse. Mit Beiträgen von: J. Bernstein, D. Brudney, J.-Ph. Déranty, N. Fraser, A. Honneth, H. Ikäheimo, A. Laitinen, F. Neuhouser, T. Pinkard, M. Quante, E. Renault, H.-C. Schmidt am Busch, L. Siep, A. Wildt und Ch. F. Zurn

Gerechte Freiheit

Author: Philip Pettit
Publisher: Suhrkamp Verlag
ISBN: 3518740989
Size: 62.31 MB
Format: PDF, Kindle
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Was heißt Freiheit heute – jenseits einer auf persönliche Interessendurchsetzung zielenden neoliberalen Marktfreiheit? Können wir noch ein Freiheitsverständnis entwickeln, das uns moralische Orientierung in einer immer komplexer werdenden Welt bietet? Philip Pettit, einer der meistdiskutierten Philosophen der Gegenwart, entwickelt in seinem mitreißenden Buch einen Freiheitsbegriff, der die Idee eines nichtbeherrschten Lebens in sein Zentrum stellt. Freiheit heißt ihm zufolge: sein eigener Herr sein, allen auf Augenhöhe begegnen können und den Einfluss anderer Menschen nicht fürchten müssen. Das hat weitreichende soziale, ökonomische und politische Konsequenzen. Ein unverzichtbarer Kompass für die Navigation im 21. Jahrhundert.

Words Of Witness

Author: Angela A. Ards
Publisher: University of Wisconsin Pres
ISBN: 029930504X
Size: 74.69 MB
Format: PDF, Docs
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A literary and political genealogy of the last half-century, Words of Witness explores black feminist autobiographical narratives--in particular by June Jordan, Edwidge Danticat, Melba Beals, Rosemary Bray, and Eisa Davis--in the context of activism and history since the landmark 1954 segregation case, Brown vs. the Board of Education.

Why Plato Wrote

Author: Danielle S. Allen
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 1444351915
Size: 12.83 MB
Format: PDF
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Why Plato Wrote argues that Plato was not only the world’s first systematic political philosopher, but also the western world’s first think-tank activist and message man. Shows that Plato wrote to change Athenian society and thereby transform Athenian politics Offers accessible discussions of Plato’s philosophy of language and political theory Selected by Choice as an Outstanding Academic Title for 2011

Higher Education For Democratic Innovation

Author: Bergan, Sjur
Publisher: Council of Europe
ISBN: 9287182809
Size: 33.98 MB
Format: PDF, Mobi
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Democracy is increasingly the standard against which societies are measured. The term “democratic culture” designates the set of attitudes and behaviours that citizens need to have for democratic institutions and laws to function in practice. This is an important development from older perceptions of democracy, which focused on institutions, laws and procedures. It is a recognition that democracy will not function unless citizens want it to function. In all countries there are committed individuals aspiring to make their societies better democracies. As the Secretary General of the Council of Europe, Thorbjørn Jagland, has said on several occasions, our societies seek to address 21st-century issues through 19th-century institutions. Through contributions by authors from Europe, North America and other parts of the world, this book explores how higher education can help find new ways to develop commitment to public space and societal engagement and make democracy more vibrant.

Die Gegen Demokratie

Author: Pierre Rosanvallon
Publisher: Hamburger Edition HIS
ISBN: 3868549269
Size: 17.22 MB
Format: PDF, Mobi
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Obgleich das demokratische Ideal uneingeschränkt bejaht wird, stehen die Systeme, die sich auf das Ideal berufen, immer heftiger in der Kritik. Doch diese Differenz ist nicht so neu, wie sie scheint: Historisch betrachtet ist die Demokratie immer schon als Versprechen und Problem zugleich in Erscheinung getreten. Denn der Grundsatz, Regierungen durch den Wählerwillen zu legitimieren, ging stets mit Misstrauensbekundungen der Bürger gegenüber den etablierten Mächten einher. Die Gegen-Demokratie ist nicht das Gegenteil von Demokratie, sie ist Bestandteil der parlamentarisch-repräsentativen Demokratie, somit permanenter Ausdruck von Misstrauen gegenüber den gewählten Institutionen. Gleichzeitig ist sie aber auch Ausdruck des politischen Engagements der Bürger_innen jenseits der Wahlurnen. Der Begriff Gegen-Demokratie hebt das Widersprüchliche des Misstrauens hervor, das einerseits die Wachsamkeit der Bürger_innen fördert und auf diese Weise dazu beiträgt, die staatlichen Instanzen für gesellschaftliche Forderungen empfänglicher zu machen, das andererseits aber auch destruktive Formen von Ablehnung und Verleumdung begünstigen kann. Das heißt: Die Gegen-Demokratie bestätigt nicht nur, sie kann auch widersprechen. Rosanvallon entfaltet die verschiedenen Aspekte von Gegen-Demokratie und schreibt ihre Geschichte. Nicht zuletzt plädiert er dafür, die ständige Rede von der Politikverdrossenheit zu überdenken. Denn es ist eher von einem Wandel als von einem Niedergang des bürgerschaftlichen Engagements zu sprechen. Verändert haben sich lediglich das Repertoire, die Träger und die Ziele des politischen Ausdrucks. Die Bürger_innen haben inzwischen viele Alternativen zum Wahlzettel, um ihre Sorgen und Beschwerden zu artikulieren. Die politische Form der Gegen-Demokratie sollte im Diskurs der Politikverdrossenheit nicht unterschätzt, sondern aktiv genutzt werden.