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The Legal And Regulatory Aspects Of Islamic Banking

Author: Abdul Karim Aldohni
Publisher: Routledge
ISBN: 1136703152
Size: 58.54 MB
Format: PDF, Docs
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During the last ten years the Islamic banking sector has grown rapidly, at an international level, as well as in individual jurisdictions including the UK. Islamic finance differs quite substantially from conventional banking, using very different mechanisms, and operating according to a different theory as it is based on Islamic law. Yet at the same time it is always subject to the law of the particular financial market in which it operates. This book takes a much-needed and comprehensive look at the legal and regulatory aspects which affect Islamic finance law, and examines the current UK and international banking regulatory frameworks which impact on this sector. The book examines the historical genesis of Islamic banking, looking at how it has developed in Muslim countries before going on to consider the development of Islamic banking in the UK and the legal position of Islamic banks within English law. The book explores company, contract, and some elements of tax law and traces the impact it has had on the development of Islamic banking in the UK, before going on to argue that the current legal and regulatory framework which affects the Islamic banking sector has on certain occasions had an unintended adverse impact on Islamic banking in the UK. The book also provides an overview of the Malaysian experience in relation to some of the main legal and regulatory challenges in the context of Islamic banking and finance.

Financial Stability And Prudential Regulation

Author: Alison Lui
Publisher: Routledge
ISBN: 1317480228
Size: 55.17 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Financial stability is one of the key tenets of a central bank’s functions. Since the financial crisis of 2007-2009, an area of hot debate is the extent to which the central bank should be involved with prudential regulation. This book examines the macro and micro-prudential regulatory frameworks and systems of the United Kingdom, Australia, the United States, Canada and Germany. Drawing on the regulator frameworks of these regions, this book examines the central banks’ roles of crisis management, resolution and prudential regulation. Alison Lui compares the institutional structure of the new ‘twin-peaks’ model in the UK to the Australian model, and the multi-regulatory US model and the single regulatory Canadian model. The book also discusses the extent the central bank in these countries, as well as the ECB, are involved with financial stability, and argues that the institutional architecture and geographical closeness of the Bank of England and Financial Policy Committee give rise to the fear that the UK central bank may become another single super-regulator, which may provide the Bank of England with too much power. As a multi-regional, comparative study on the importance and effectiveness of prudential regulation, this book will be of great use and interest to students and researchers in finance and bank law, economics and banking.

Institutional Structure Of Financial Regulation

Author: Robin Hui Huang
Publisher: Routledge
ISBN: 1317910648
Size: 75.69 MB
Format: PDF, Mobi
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In light of on-going global financial crises, the institutional structure of financial regulation is currently a subject of significant academic and practical interest. The financial crisis has called into question the adequacy of financial regulation at the national and supranational levels, and has instigated financial regulatory reforms in major markets overseas. This has included the enactment of the Dodd-Frank Act in the US, and the programme to split the Financial Services Authority in the UK. This book examines the institutional structure reform of financial regulation from a comparative perspective, exploring both fundamental theories and international experiences. The book explores the three main institutional structures of financial regulation in the world; the sectors-based model, adopted in the US, Mainland China and Hong Kong; the twin-peaks model with Australia and the Netherlands as its pioneers; and the single-regulator model as represented by the former Financial Services Authority in the UK and the Financial Services Agency in Japan. The book contains contributions from renowned experts in the field of financial regulation including Douglas Arner, Jeffrey Carmichael, Robin Hui Huang, Dirk Schoenmaker, and Michael Taylor, and will be of interest to students and researchers of banking and finance law, and comparative economics.

Das Islamische Recht

Author: Mathias Rohe
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 3406628486
Size: 20.48 MB
Format: PDF, Mobi
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Erstmals beschreibt in diesem Buch ein islamwissenschaftlich geschulter Jurist Entstehung, Entwicklung und gegenwärtige Ausformung des islamischen Rechts. Mathias Rohe erläutert die wichtigsten islamischem Rechtsquellen und Rechtsfindungsmethoden und schildert in Grundzügen die Regelungsbereiche des klassischen islamischen Rechts: Ehe- und Familienrecht, Erbrecht, Vertrags- und Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Eigentumsrecht, Strafrecht, Staats- und Verwaltungsrecht, Fremden- und Völkerrecht. Dabei kommen auch grundlegende Unterschiede zwischen Sunniten, Schiiten und anderen Richtungen zur Sprache. Sein besonderes Augenmerk gilt den Regelungen für Muslime in einer nichtislamischen Umgebung, vor allem in Deutschland. Ein Ausblick auf Perspektiven des islamischen Rechts in einer globalisierten Welt beschließt dieses anschaulich geschriebene Standardwerk. Für die vorliegende dritte Auflage wurde das Buch überarbeitet, aktualisiert und erweitert. „Mathias Rohe hat ein ausgezeichnetes Buch über die wichtigsten Schattierungen der Scharia verfasst. Dessen Lektüre ist Pflicht für jeden, dem ernsthaft an der Integration gelegen ist.“ (Andreas Zielke, Süddeutsche Zeitung) „Wer Aufklärung verschenken will, möge zum christlichsten aller Feste das Buch von Matthias Rohe unter den Baum legen. (...) Es hat das Zeug zu einem Standardwerk. Und es füllt eine Lücke, die Missverständnisse und die einseitige Wahrnehmung konservativer Islamauslegung reißen.“ (Thoralf Schwanitz, Andreas Kurz, Financial Times Deutschland)

Der Gemachte Mann

Author: Robert W. Connell
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3663096041
Size: 58.92 MB
Format: PDF, Mobi
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4. Lebe wild und gefährlich (Live Fast and Die Young) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Gruppe und Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Abstrakte Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Gewalt und das Gesetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Zwangsheterosexualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Männlichkeit als kollektive Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Protestierende Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Andere Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Divergente Männlichkeiten und Geschlechterpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 5. Eine ganz(e) neue Welt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Die Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Distanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 7 Die Umweltschutzbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Die Bewegung mit dem Feminismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Der Moment der Abwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Die Annulierung von Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Der Moment der Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. Ein sehr normaler Schwuler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Der Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Sexualität als Initialzündung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Schwulsein: Identität und Beziehungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Relationen zwischen Männlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . : 176 Veränderungen ins Auge sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Schwule Männlichkeit als Entwurf und Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. Männer von Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Konstruktion von Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Konstruktion von Rationalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Karrieren und Arbeitsplätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Das Irrationale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Vernunft und Veränderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Dritter Teil: Geschichte und Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 8. Die Geschichte der Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Die Herstellung von Männlichkeit in der Entstehung der modernen Geschlechterordnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Transformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Die gegenwärtige Lage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 6 9. Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männerpolitik und Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männlichkeitstherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Die Waffen-Lobby als Bastion hegemonialer Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 233 Schwulenbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Politik des Austritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 10. Praxis und Utopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Historisches Bewußtsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Handlungsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Praktische Dekonstruktion und Neugestaltung von "Geschlecht". . . . . . 255 Formen des Handeins . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Bildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 . . . . . . . . . . Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 . . . . . . . .

Islamic Finance

Author: Michael Mahlknecht
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 3527503897
Size: 14.56 MB
Format: PDF, Docs
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Das Buch von Michael Mahlknecht bietet eine umfassende Einführung in das islamische Finanzwesen, das weltweit und gerade auch in Europa stetig an Bedeutung und Umfang gewinnt. Interessant ist dabei vor allem, wie die ethischen Vorgaben von Finanzinstituten in der Praxis gewinnbringend umgesetzt werden, sei es von islamischen Instituten oder auch von konventionellen Banken, die islamische Finanzprodukte anbieten. Zunächst werden die ethischen Grundlagen dargestellt, die sich aus dem Islam (bzw. der Schari'a) ergeben, sowie die daraus resultierenden Besonderheiten des islamischen Finanzwesens im Vergleich zum konventionellen. Danach werden die einzelnen Finanzinstrumente, ihre Bedeutung und ihre Wirkungsweise erläutert, und mit zahlreichen, aktuellen Praxisbeispielen (und Berechnungsmethoden) ergänzt. Die Entwicklung des Marktes für islamische Finanzdienstleistungen wird ebenso geschildert wie neueste Produktinnovationen, um diese für die praktische Verwendung umsetzbar zu machen. Auch das regulatorische Umfeld, in dem sich das islamische Finanzwesen entwickelt, wird eingehend beschrieben.

Die Vereinbarkeit Der Vom Sicherheitsrat Nach Kapitel Vii Der Un Charta Verh Ngten Wirtschaftssanktionen Mit Den Menschenrechten Und Dem Humanit Ren V Lkerrecht

Author: Lutz Oette
Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
ISBN: 9783631508510
Size: 32.77 MB
Format: PDF
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Die jungste Sanktionspraxis hat die Frage nach den sich aus den Menschenrechten und dem humanitaren Volkerrecht ergebenden Grenzen des Ermessens des Sicherheitsrats aufgeworfen, die beim Einsatz von Wirtschaftssanktionen zu beachten sind. Diese Grenzen werden anhand einer praxisorientierten Auslegung der UN-Charta bestimmt. Die rechtliche Beurteilung dieser Praxis zeigt, dass vor allem die gegenuber dem Irak verhangten Sanktionen den aus den Menschenrechten und dem humanitaren Volkerrecht folgenden Anforderungen nicht in vollem Umfang gerecht geworden sind. Seit geraumer Zeit ist aber ein Wandel zu einer Praxis erkennbar, in der -unbeabsichtigte humanitare Nebenwirkungen- vermieden werden sollen, besonders in Form gezielter Sanktionen. Diese Entwicklung bietet den Ansatzpunkt fur ein Sanktionsregime, in dessen Rahmen die Menschenrechte und humanitaren Rechte so weitgehend wie moglich gewahrleistet werden."

Geld Im Mittelalter

Author: Jacques LeGoff
Publisher: Klett-Cotta
ISBN: 3608101888
Size: 36.33 MB
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Den Menschen des frühen Mittelalters war die Idee des Geldes als eines flexiblen, dauerhaften und leicht teilbaren Zahlungsmittels unbekannt. Nach dem Zusammenbruch des antiken Geldsystems entstanden zwar an einigen Orten regional gültige Kleinwährungen, und im Hochmittelalter kamen auch Bauern gelegentlich mit Münzgeld in Kontakt. Doch vor dem 13. Jahrhundert wäre ein Bauer nicht auf die Idee gekommen, Münzen als Wertvorrat zu vergraben – was in der Antike auch auf dem Land nicht ungewöhnlich gewesen war. Nicht zwischen materiell Armen und Reichen verläuft im Mittelalter zunächst der entscheidende soziale Unterschied, sondern zwischenhohem und niederem Stand. Im ausgehenden Mittelalter nimmt die Bedeutung des Geldes zu: in der konkreten Ökonomie ebenso wie in den Köpfen der Menschen. Damit kann der wirtschaftliche Wandel einsetzen.