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The Wild Edge Of Sorrow

Author: Francis Weller
Publisher: North Atlantic Books
ISBN: 1583949755
Size: 58.24 MB
Format: PDF, Docs
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Noted psychotherapist Francis Weller provides an essential guide for navigating the deep waters of sorrow and loss in this lyrical yet practical handbook for mastering the art of grieving. Describing how Western patterns of amnesia and anesthesia affect our capacity to cope with personal and collective sorrows, Weller reveals the new vitality we may encounter when we welcome, rather than fear, the pain of loss. Through moving personal stories, poetry, and insightful reflections he leads us into the central energy of sorrow, and to the profound healing and heightened communion with each other and our planet that reside alongside it. The Wild Edge of Sorrow explains that grief has always been communal and illustrates how we need the healing touch of others, an atmosphere of compassion, and the comfort of ritual in order to fully metabolize our grief. Weller describes how we often hide our pain from the world, wrapping it in a secret mantle of shame. This causes sorrow to linger unexpressed in our bodies, weighing us down and pulling us into the territory of depression and death. We have come to fear grief and feel too alone to face an encounter with the powerful energies of sorrow. Those who work with people in grief, who have experienced the loss of a loved one, who mourn the ongoing destruction of our planet, or who suffer the accumulated traumas of a lifetime will appreciate the discussion of obstacles to successful grief work such as privatized pain, lack of communal rituals, a pervasive feeling of fear, and a culturally restrictive range of emotion. Weller highlights the intimate bond between grief and gratitude, sorrow and intimacy. In addition to showing us that the greatest gifts are often hidden in the things we avoid, he offers powerful tools and rituals and a list of resources to help us transform grief into a force that allows us to live and love more fully.

Who Dies

Author: Stephen Levine
Publisher: J. Kamphausen Verlag
ISBN: 3958833128
Size: 22.83 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Levine ermutigt uns im ersten Teil des Buches, unsere eigenen Gedanken, Ängste, Sorgen und unser Verlangen - ohne zu bewerten - zu erforschen und unser Herz für uns selbst zu öffnen. So erkennen wir, wie wir durch unseren eigenen Widerstand gegen das, was ist, uns unsere eigene Hölle schaffen. Im zweiten Teil des Buches erfahren wir hilfreiche Unterstützung für unsere Arbeit mit leidenden Menschen: Bei der Begleitung Kranker und Sterbender lösen sich die Hindernisse zwischen unseren Herzen auf, wenn wir uns der Einzigartigkeit des Anderen gegenüber öffnen und Gedanken und Bewertungen loslassen. Dieses Buch ist eine wertvolle Hilfe für alle auf ihrem Lebensweg, seien sie erkrankt oder gesund, für "Helfer" oder "Betroffene". 'Wege durch den Tod' ist das erste Buch, das uns zeigt, wie die Beschäftigung mit dem Prozess des Sterbens uns für die Unermesslichkeit des Lebens öffnet. Stephen Levine führt uns einfühlsam und voller Poesie auf den Weg des vollkommenen Gewahrseins am Lebens, um uns für alles vorzubereiten, was unerwartet auf uns zukommen kann: Trauer oder Freude, Verlust oder Bereicherung, Tod oder ein anderes neues Lebenswunder.

Der Staat Politeia

Author: Platon
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3050092459
Size: 51.76 MB
Format: PDF
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Mit seinem Werk Politeia ("Der Staat") wurde Platon zum Begründer einer neuen literarischen Gattung: der politisch-philosophischen Utopie. Schon im Altertum versuchten eine Reihe von Autoren ihm nachzueifern (Theopompos, Euhemeros, Iambulos, parodistisch auch Lukian), und nachdem Thomas Morus mit dem namengebenden Werk "Utopia" (1516) die Gattung gleichsam neu belebt hatte, entstand eine nicht mehr zu überblickende Flut utopischer Entwürfe. Doch nicht nur durch die hier entfaltete Staatslehre erwies sich die "Politeia" als grundlegendes und richtungsweisendes Werk: Platons Ausführungen zu solch verschiedenen philosophischen Gebieten wie der Theorie der Erziehung, der Theorie der Dichtung, der Ethik und Tugendlehre, der Seelenlehre haben die Diskussion bis in unsere Tage beeinflusst. Platon ist aber auch ein Sprachkünstler, der seine Werke als Dialog-"Dramen" meisterhaft gestaltete. Dabei weiß er sich souverän von dem Medium Schrift zu distanzieren, das drei Hauptmängel aufweist: Sie sagt immer dasselbe, kann auf Fragen nicht antworten; sie wendet sich unterschiedslos an alle, weiß nicht, zu wem sie reden und zu wem sie schweigen soll; und wird sie angegriffen, so kann sie sich nicht selbst zur Hilfe kommen. Dass der Kern der platonischen Ideenlehre nicht in dafür ungeeignete Köpfe "gepflanzt" werden kann, beweist das Erste Buch: Das aufgezwungene Gespräch über die Gerechtigkeit mit Polemarchos und dem Sophisten Thrasymachos endet in einer Aporie (so wie Platons Versuche, seine politische Theorie in die Praxis umzusetzen, an der mangelnden Eignung des jungen Herrschers von Syrakus, Dionysios II., scheitern mussten). Erst als Platon (von Buch II an) mit seinen Brüdern Glaukon und Adeimantos das Gesprächsthema wieder aufgreift, kann der Funken der Erkenntnis überspringen, und "Einsicht leuchtet auf".